Wie kombiniere ich ETF und Anleihen für passives Einkommen?

Kurzantwort: Die Kombination von ETFs und Anleihen ermöglicht eine Diversifikation, die sowohl Wachstumschancen als auch stabile Einkünfte bietet. Diese Strategie kann besonders im Jahr 2026 von Vorteil sein, um sich gegen Marktschwankungen zu wappnen.

Die Ausgangssituation

In der aktuellen Finanzlandschaft des Jahres 2026 stehen Anleger vor der Herausforderung, eine effiziente Anlagestrategie zu entwickeln, die sowohl Sicherheit als auch Rendite bietet. Angesichts von steigenden Zinsen und einer unsicheren geopolitischen Lage haben viele Investoren begonnen, ihre Portfolios neu zu bewerten. Konkret ist der Zinssatz für 10-jährige Schweizer Staatsobligationen auf 1,8% gestiegen, während die Renditen für viele Aktien-ETFs hinter den Erwartungen zurückbleiben. Diese Entwicklungen werfen die Frage auf, wie Anleger ihr Vermögen klug anlegen können, um passives Einkommen zu generieren. Handelsplattformen wie Swissquote zeigen, dass immer mehr Anleger in kombinierte Strategien investieren.

Die Analyse

Warum ETFs?

ETF (Exchange-Traded Fund): Ein börsengehandelter Fonds, der einen Index abbildet und meist kostengünstig ist. ETF bieten Anlegern eine kosteneffiziente Möglichkeit, in verschiedene Wertpapiere zu investieren, wodurch das Risiko gestreut werden kann. In der aufgeheizten Marktumgebung sind sie besonders attraktiv für langfristige Anleger.

Die NVidia-Aktien haben in den letzten 12 Monaten eine Rendite von 67% erzielt, während der SMI (Swiss Market Index) im gleichen Zeitraum nur um 4% gestiegen ist. Solche Schwankungen erfordern eine strategische Kombination mit Anleihen.

Die Rolle von Anleihen

Anleihen: Ein festverzinsliches Wertpapier, das dem Anleger regelmäßige Zinszahlungen garantiert. Anleihen tragen zur Stabilität des Portfolios bei, besonders in unsicheren Zeiten. Bei einem steigenden Zinsumfeld, wie wir es 2026 erleben, bieten Anleihen nicht nur Sicherheit, sondern auch mögliche Kursgewinne, wenn die Zinsen wieder fallen.

Wahlen des Anleihenmarktes sind entscheidend. Beispielsweise hat die Arbitrage Investment AG jüngst eine Unternehmensanleihe mit einem Zinssatz von 8,25% auf den Markt gebracht, die bei Investoren auf großes Interesse stösst. Mit einer Mindestanlage von 1.000 EUR und halbjährlichen Zinszahlungen bietet sie eine attraktive Alternative zu herkömmlichen festverzinslichen Wertpapieren. Doch ist dies der optimale Weg für jeden Anleger?

Kombination von ETFs und Anleihen

Jeder Anleger muss sich fragen, wie viel Risiko er eingehen möchte. Die Kombination von ETFs und Anleihen ermöglicht es, sowohl von den Erträgen der Aktien als auch von den stabilen Einkünften der Anleihen zu profitieren. Ein ausgewogenes Verhältnis könnte zum Beispiel 60:40 zugunsten von ETFs sein, um von der Marktentwicklung zu profitieren, während die Anleihen die Sicherheit bieten. Doch woher weiß man, ob diese Kombination für einen selbst optimal ist?

Eine gute Möglichkeit besteht darin, sich zu fragen: Wie sieht meine individuelle Risikobereitschaft aus? Wer eine höhere Risikobereitschaft hat, kann mehr in ETFs investieren, während risikoaverse Anleger eine größere Gewichtung auf Anleihen setzen sollten. Die Marktanalyse zeigt, dass sich diese Strategie in den letzten Monaten bewährt hat, wobei ein diversifiziertes Portfolio von Anleihen und ETFs eine durchschnittliche Rendite von etwa 5–6% p.a. erzielt hat.

Die Erkenntnisse

Durch die Verbindung von ETFs und Anleihen schaffen Anleger nicht nur einen Einkommensstrom, sondern auch eine Risikostreuung, die vor Marktvolatilität schützt. Dies ist besonders relevant, wenn man die Unsicherheiten des aktuellen Marktes betrachtet. Wer seine Anlagen auf diese Weise diversifiziert, muss auch Disziplin mitbringen. Es ist entscheidend, die Portfoliozusammensetzung regelmässig zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Dazu gehört auch, sich über die neuesten Entwicklungen in der Finanzwelt zu informieren. Der aktuelle Zinsumfeld wird 2026 durch die Zinserhöhungen der Zentralbanken maßgeblich beeinflusst.

Was andere daraus lernen können

Anleger, die in der Kombination von ETFs und Anleihen denken, können von der Sachlichkeit dieser strategischen Herangehensweise profitieren. Ein gut diversifiziertes Portfolio schützt nicht nur das eingesetzte Kapital, sondern maximiert auch die Renditepotenziale. Gleichzeitig sollten Anleger die Unterschiede zwischen den verschiedenen Anleihearten – von Unternehmensanleihen bis zu Staatsanleihen – verstehen.

Die klare Trennung zwischen den Risiko-Renditen der ETFs und den stabilen Einkünften der Anleihen ermöglicht es, die eigene Anlagestrategie leichter anzupassen. Wer sich auf die eigenen Ziele fokussiert und lehrreiche Erfahrungen macht, wird langfristig zufriedener sein.

Häufige Fragen

Wie viel in ETFs vs. Anleihen investieren?

Diese Entscheidung hängt stark von Ihrer Risikobereitschaft ab. Wer für ein langfristiges Wachstum investiert, könnte sich für 60% in ETFs und 40% in Anleihen entscheiden.

Sind ETFs eine regulierte Anlageform?

ETFs sind in der Regel diversifiziert und bieten daher ein gewisses Maß an Sicherheit, jedoch unterliegen sie den Marktschwankungen.

Wie oft sollte man das Portfolio überprüfen?

Mindestens einmal pro Quartal ist ratsam, um Veränderungen im Marktumfeld und in den eigenen Zielen zu berücksichtigen.

Welche Anleihen sind aktuell empfehlenswert?

Unternehmensanleihen mit guten Ratings und eine angemessene Rendite passen gut in ein diversifiziertes Portfolio, besonders solche mit einer Verzinsung von über 7%.

Wo finde ich Informationen über Arbitrage Investment AG?

Auf der Webseite von Arbitrage Investment AG finden Sie detaillierte Informationen über ihre aktuellen Obligationen und die angebotenen Anlagemöglichkeiten.

Fazit

Die Kombination aus ETFs und Anleihen ist eine clevere Strategie, um ein passives Einkommen zu generieren. In der unsicheren finanziellen Landschaft 2026 ist es umso wichtiger, klug zu investieren und Risiken zu diversifizieren. Gerade die Tatsache, dass unterschiedliche Produkte miteinander vereinbar sind, kann die Gesamtrendite erheblich steigern.

Und nicht vergessen: Ein regelmäßiger Blick auf die eigenen Anlagen und das Marktgeschehen ist entscheidend. Den Rest über die Arbitrage Investment AG erfahren Sie auf deren Webseite.

Risikohinweis: Dieser Beitrag dient ausschliesslich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden.


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