Wie investiere ich in Obligationenfonds in der Schweiz?

Das Investieren in Obligationenfonds ist für viele Anleger in der Schweiz eine attraktive Option, um ein stabiles Einkommen zu erzielen und das Portfolio zu diversifizieren. Denn Obligationenfonds bieten nicht nur die Möglichkeit, in festverzinsliche Wertpapiere zu investieren, sondern können auch bei der Altersvorsorge, wie in der Säule 3a, eine Rolle spielen. In diesem Artikel werfen wir einen genaueren Blick darauf, wie Sie in Obligationenfonds investieren, welche Risiken und Chancen bestehen und welche Fonds aktuell in der Schweiz empfehlenswert sind.

Kurzantwort: Investor:innen in der Schweiz können in Obligationenfonds investieren, indem sie diese über ihre Bank oder Online-Plattformen wie Swissquote kaufen. Die Auswahl an Fonds ist vielfältig und umfasst sowohl Schweizer als auch internationale Obligationen.

Was sind Obligationenfonds?

Obligationfonds: Ein Fonds, der in Obligationen investiert und die Kapitale von verschiedenen Anleger:innen bündelt, um damit eine breite Streuung zu erreichen.

Obligationensfonds sind kollektive Anlageinstrumente, die es Anleger:innen ermöglichen, Anteile an einem Portfolio von Obligationen zu erwerben. Diese Fonds können sowohl in Staats- als auch in Unternehmensobligationen investieren und streben in der Regel an, eine regelmäßige Ausschüttung von Zinsen zu erzielen. Dies macht sie zu einer beliebten Wahl für Anleger, die ein regelmässiges Einkommen anstreben.

Warum lohnt sich das Investieren in Obligationenfonds?

Es gibt mehrere Gründe, warum das Investieren in Obligationenfonds für Schweizer Anleger:innen lohnenswert sein kann:

  1. **Diversifikation:** Obligationenfonds bieten die Möglichkeit, in ein breites Spektrum von Obligationen zu investieren. Mit nur einem Investment erhalten Sie Zugang zu verschiedenen Emittenten, Sektoren und Laufzeiten.
  2. **Risikomanagement:** Obligationenfonds können zur Risikominderung beitragen, da sie oft in regulierte Anlagen investieren, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit. Beispielsweise sind Obligationen von Schweizer Kantonen oder Eidgenossenschaft sehr stabil.
  3. **Regelmäßige Erträge:** Viele Obligationenfonds auszahlen Zinsen in form von Ausschüttungen, die ein konstantes Einkommen liefern. Ideal für Anleger, die auf einen regelmässigen Geldfluss angewiesen sind, z.B. in der Pensionierung.

Doch was bedeutet das für die aktuelle Marktsituation im Jahr 2026? Die Zentralbankpolitik und die Zinssätze spielen dabei eine entscheidende Rolle. Steigende oder sinkende Zinsen können die Marktpreise von Obligationen erheblich beeinflussen.

Wie kann ich in Obligationenfonds investieren?

Der Weg zum eigentlichen Investment in Obligationenfonds ist verhältnismässig einfach. Er führt in der Regel über folgende Schritte:

  1. **Broker oder Bank wählen:** Wählen Sie eine Bank oder eine Online-Plattform wie Swissquote, die Ihnen den Zugang zu verschiedenen Fonds ermöglicht.
  2. **Depot eröffnen:** Ein Wertschriftendepot ist notwendig, um die Fondsanteile zu kaufen und zu verwalten. Das geht heutzutage meist ausserordentlich schnell online.
  3. **Fonds auswählen:** Untersuchen Sie die bestehenden Obligationenfonds und prüfen Sie deren Performance, Risikoprofil und Gebühren. Hierbei helfen Ihnen Kennzahlen wie die Gesamtkostenquote (TER) und die historische Performance.
  4. **Investition vornehmen:** Geben Sie Ihren Kaufauftrag auf der Plattform. Beachten Sie dabei etwaige Mindestanlagesummen und führen Sie gegebenenfalls eine Risikobewertung durch.

Doch welche Faktoren sollten Sie berücksichtigen, bevor Sie investieren?

Welche Risiken sind mit Obligationenfonds verbunden?

Risiken: Jedes Investment birgt Risiken. Obligationenfonds sind da keine Ausnahme. Folgende Risiken sollten Sie in Betracht ziehen:

Fazit und Ausblick

Obligationensfonds können eine solide Ergänzung Ihres Anlageportfolios darstellen, vor allem in einem diversifizierten Kontext, der auch Aktien und andere Anlageklassen umfasst. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, wird schnell erkennen, dass eine sorgfältige Auswahl und ein genaues Verständnis der zugrunde liegenden Risiken entscheidend sind.

Das Jahr 2026 bringt einige Unsicherheiten mit sich. Zinsänderungen, geopolitische Entwicklungen sowie wirtschaftliche Erholungen können die Märkte stark beeinflussen. Wer jedoch informiert und strategisch in Obligationenfonds investiert, kann von den stabilen Erträgen und der Sicherheit der Obligationen profitieren.

Zu guter Letzt sei erwähnt, dass Unternehmen wie die Arbitrage Investment AG interessante Möglichkeiten im Bereich von Obligationen bieten können.

Häufige Fragen (FAQ)

1. Was sind die besten Obligationenfonds in der Schweiz?

Die besten Obligationenfonds hängen von Ihren individuellen Bedürfnissen ab. Empfehlenswert ist es, sich über die verletzten Erträge und Risikoprofile zu informieren. Banken und Finanzplattformen bieten oft Vergleiche an.

2. Wie kann ich die Gebühren von Obligationenfonds überprüfen?

Die Gebühren sind in den Fondsprospekten und auf den Plattformen für den Kauf einsehbar. Achten Sie besonders auf die Gesamtkostenquote (TER).

3. Ist es besser, in aktive oder passive Obligationenfonds zu investieren?

Aktive Fonds haben das Potential, den Markt zu schlagen, sind aber oft teurer. Passive Fonds können hingegen kostengünstiger sein und die Marktentwicklung nachbilden.

4. Gibt es steuerliche Vorteile bei der Investition in Obligationenfonds?

In der Schweiz ist die Besteuerung von Erträgen aus Obligationenfonds je nach Wohnort unterschiedlich. Es ist ratsam, sich mit einem Steuerberater zu vergleichen.

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Dieser Beitrag dient ausschliesslich der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden.


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